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Von der Steinzeit bis heute

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Steinzeitliche Besiedlung

Auf der Insel Sylt existieren erste Siedlungsspuren aus der Steinzeit. Dort sind einige Megalithbauten, sogenannte Hünengräber zu finden. In der Nähe von Kampen und Archsum finden sich unterschiedlich erhaltene Überreste der frühzeitlichen Bauten. Das vermutlich älteste aus der Zeit 5500-5000 v. Chr in Tinnum, ein Erdgrab in Form eines Thinghügels aus dem Frühneolithikum.

Zur Merowingerzeit wurde die Insel von Friesen vermutlich - Münzfunde lassen darauf schliessen - im 8. und 9. Jahrhundert besiedelt, die aus dem Gebiet des fränkischen Reiches auswanderten.

Im Jahr 1855 wurde Sylt offiziell zum Seebad und hat damit seit über 100 eine touristische Bedeutung für Kurgäste. Heute hat die Insel ca. 20.800 Einwohner und es kommen jedes Jahr ca. 850.000 Gäste auf die Insel.



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